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Was mich bewegt.

Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, als mich in jungen Jahren mein Chef, verantwortlich für Einkauf und Logistik, mich zu einem Symposium mitnahm. Die Veranstaltung wurde mit eleganten Prospekten beworben und fand in einem 5- Sterne Hotel in Frankfurt statt. Ganze 2.500€ kosteten die beiden Vortragstage, auf die ich mich tierisch gefreut hatte. In der Beschreibung wurde blumig über die Themen Logistik und Einkauf berichtet. Es war so toll beschrieben, dass ich mich als technischer Betriebswirt auf eine Zusatzausbildung in diesem Bereich freute. Wir checkten im Hotel ein und der Ablauf war perfekt organisiert. Jeder bekam ein Namensschild und einen Begrüßungssnack. Die Zimmer wurden zugeteilt und dann ging es auch schon los. Es folgten zwei Tage des Grauens. Ich saß mit 200 anderen Geschäftsleuten im Vortragsraum und alle 2 Stunden stand ein anderer Experte auf und las von mit Text überfüllten Folien ab. In solchen Momenten dehnt sich die die Zeit in das Unendliche. Zwei Tage habe ich es ertragen, dass Vortragende mit dem Rücken zu mir standen und mir das vorgelesen wurde, was ich selbst lesen konnte.

 

Was ich tun kann.

Ich fragte meinen Chef damals, was das hier bringen sollte? Er meinte damals nur “Ich verwende diese Treffen um zu Netzwerken”. Es dauerte eine Weile bis ich begriff, was ein gutes Seminar ausmacht, vor allem was einen Vortrag spannend macht. Bei meiner Ausbildung zum NLP-Lehrtrainer und zum systemischen Coach  wurde  mir allmählich bewusst , was es heißt Menschen zu unterrichten und ein Seminar und Vortrags-Design zu entwickeln. Ich fand das Thema so spannend , dass ich verschiedene Performance – Trainings mehrfach belegte. Ich befasste mich so sehr mit Power Point, dass ich seit Jahren  darüber Trainings am BZ Nürnberg gebe. Aber ich habe in all den Jahren eines gelernt. Es kommt nicht so sehr auf die Folie an, vielmehr ist es die Person die vorträgt. Wenn dann noch die Folie passt, haben sie gewonnen. Ich möchte meine Erfahrung und mein Wissen in diesen Bereich mit ihnen teilen, an ihrer Seite sein, wenn es darum geht das Lampenfieber von 100 auf 20% (eine gewissen Anspannung sollte immer sein) zu senken.

Kommen sie zu einen meiner Info-Abende und lernen sie mich persönlich kennen, ich freue mich auf sie.